Mehr Teamgeist für Berlin: Unser Spitzenteam

Berlin im Sinn: Acht Ohren hören mehr

Wir Grüne glauben an das, was Berlin ist: Sehnsuchtsort und Zuhause, reich an Kreativität und Leidenschaft, an Humor und Hilfsbereitschaft.

Damit Berlin so bleiben kann, wie wir es lieben, muss sich aber vieles ändern. Denn eine Stadt, die so schnell wächst, braucht eine gemeinsame Idee von der Zukunft. Wir Grüne stehen ein für eine vielfältige, offene Gesellschaft und mehr sozialen Zusammenhalt, für einen neuen Politikstil und mehr Lebensqualität in der Stadt – damit sich in Berlin alle Menschen zu Hause fühlen.

Wir wissen um die großen Herausforderungen und sind bereit, Verantwortung für Berlin zu übernehmen. Am 18. September haben Sie die Wahl. Schenken Sie uns Ihr Vertrauen und wählen Sie mit allen drei Stimmen Grün.

Ramona Pop

„Die Steuergeldverschwendung beim BER und anderen Prestigeprojekten muss ein Ende haben. Die Milliarden sollten wir besser in unsere Kitas und Schulen investieren.“ 

Fraktionsvorsitzende, 38, geboren in Rumänien, seit ihrem zehnten Lebensjahr in Deutschland, Abschluss an der FU Berlin. Viel Sinn für Humor, aber im Hinblick auf die Große Koalition ist auch bei ihr Schluss mit lustig. Denkt zukunftsfeste Finanzen und innovative Wirtschaft stets zusammen und macht sich stark für eine gerechte Stadt, in der alle Menschen vom wirtschaftlichen Aufschwung profitieren können.

Antje Kapek

„Weniger Lärm und Abgase, mehr Raum für Rad und Fußgänger, Erholung direkt vor der Haustür  – so wünsche ich mir unser Berlin, lebenswert und grün.“

Fraktionsvorsitzende, 39, gebürtige Berlinerin und Mutter von zwei Kita-Kindern. Als Stadtentwicklerin streitet sie vor allem für das Berlin von Morgen: Für eine moderne Mobilität, die uns schnell und zuverlässig von A nach B kommen lässt. Für eine dezentrale und saubere Energieversorgung, die das Klima schützt und langfristig Geld spart. Und für eine gesunde Stadtnatur, die die Lebensqualität für alle Menschen in unserer Stadt verbessert.


„Der Alltag mit Familie und Beruf ist oft stressig, deshalb wollen wir alle dabei unterstützen, Verantwortung füreinander übernehmen zu können.“

Landesvorsitzende, 47, glaubt an Gott und Alba Berlin, hat zwei Söhne und ist Mitglied im Zentralkomitee Deutscher Katholiken. Um Konflikte zu lösen und Brücken zu bauen setzt sie – ganz Philosophin – auf die Kraft der Worte. Beim Aufstieg durch Bildung gehören für sie freies Denken und frühes Lernen zusammen. Sozialer Zusammenhalt zwischen den Generationen ist für sie die notwendige Basis für eine lebenswerte Stadt.

 

„Wenn Berlin weiter die Stadt der Freiheit sein will, muss es  tolerant und vielfältig bleiben. Für diese offene Gesellschaft treten wir ein.“

Landesvorsitzender, 40, kam vor 20 Jahren aus Hamburg, um hier Geschichte und Kunstgeschichte zu studieren. Der Kunst ist er immer treu geblieben, so setzt er sich heute dafür ein, dass Berlin eine Stadt für jede Kultur und alle Kulturen bleibt. Er kämpft für bezahlbare Mieten und dafür, dass niemand aus seinem Kiez verdrängt wird. Für ihn steht fest: Die Menschen in Berlin müssen in ihrer Stadt stärker mitbestimmen können.