Tilo Siewer

Kandidat für den Wahlkreis 103 in Berlin Mitte

Wahlkreis: 

  • Mitte 103

Tilo Siewer (41) ist seit seinem 17. Lebensjahr politisch aktiv. Er kennt als Vorsitzender des Integrationsausschusses der BVV von Mitte und Fachsprecher seiner Fraktion für Jugendhilfe viele Probleme vor Ort. Seine politischen Schwerpunkte sind bezahlbarer Wohnraum in der Innenstadt, Sanierung maroder Schulgebäude und die soziale Absicherung „freier“ Honorarkräfte. Er ist beruflich als Anwalt tätig und seit 2014 außerdem Geschäftsführer des Bundesverbands der Rentenberater.

Seine Partei hat Tilo für die Abgeordnetenhauswahl 2016 erneut als Direktkandidat für den Wahlkreis 3 (Tiergarten-Hansaviertel – Moabit südlich der Turmstraße) ins Rennen geschickt. Unter dem Motto „Auf gute Nachbarschaft!“ hat er vor, die Interessen der Menschen vor Ort zu bündeln und die Kieze im Abgeordnetenhaus wieder hörbarer zu machen. Tilo ist seit 2006 kommunalpolitisch tätig und in seinem Wahlkreis unter anderem engagiert für:
den Erhalt des musikalischen Profils der Allegro-Grundschule
nachbarschaftliches Engagement in der Notunterkunft Levetzowstraße
bessere Arbeitsbedingungen in der Jugendarbeit
das Außenschwimmbecken in der Seydlitzstraße
die Weiterfinanzierung der Kiezmütterprojekte

und war aktiv gegen:
die von der SPD geplante Schließung der Hansabibliothek
die Baumfällungen in der Dortmunder Straße

und den Stellenabbau im Bezirksamt.

Als Vorsitzender des bezirklichen Integrationsausschusses ist es ihm gelungen, gegensätzliche Positionen zusammenzubringen. Als jugendhilfepolitischer Sprecher sieht er es als seine Aufgabe an, die Verwaltung kritisch zu hinterfragen. Ein zentrales Anliegen ist ihm die Verbesserung der Bezahlung und sozialen Absicherung der vielen Honorarkräfte im Bildungs-, Jugend- und Kulturbereich.

Tilo kam bei der Wahl 2011 auf den zweiten Platz. Bei der letzten Direktwahl zum Abgeordnetenhaus fehlten ihm als Zweitplatziertem 442 Stimmen zum Wahlsieg. Zwar konnte er den CDU-Direktkandidaten Frank Henkel deutlich überholen, zu seinem SPD-Mitbewerber fehlten aber noch 2,3 Prozentpunkte.