Alexander Kaas Elias

Kandidat für den Wahlkreis 406 Charlottenburg-Wilmersdorf

Listenplatz: 

40

Wahlkreis: 

  • Charlottenburg-Wilmersdorf 406

Ich bin am 3.9.1973 in Berlin-Charlottenburg geboren und wohne in Wilmersdorf. Seit 2008 bin ich für BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN in der Bezirksverordnetenversammlung Charlottenburg-Wilmersdorf. 2011 war und dieses Jahr bin ich der Grüne Direktkandidat für Wilmersdorf. Mein Ziel ist ein lebenswerter Kiez mit sauberer Luft und weniger Lärm, in dem die Menschen gern zusammen kommen.

In meinem Kiez Wilmersdorf will ich mich dafür einsetzen, dass der öffentliche Raum mehr Aufenthaltsqualität bekommt – viele Initiativen sind hier aktiv und setzen sich für einen attraktives Lebensumfeld ein: Sei es beispielsweise am Bundesplatz, Leon-Jessel-Platz, Nikolsburger Platz, Prager Platz oder im Gerhart-Hauptmann-Park an der Bundesallee. Bei Letzterem begrüße ich die Idee eines „Gerhart-Hauptmann-Platzes“ zwischen Berliner Festspielen, Bar jeder Vernunft und Universität der Künste (UdK), um hier einen Raum zu schaffen, wo Menschen sich begegnen und Kultur erleben können (Diese wurde in der Ausstellung der Akademie der Künste „Demo:polis – Das Recht auf Öffentlichen Raum“ vorgestellt: http://www.adk.de/demopolis).

Mir liegt die nachhaltige Entwicklung von Wilmersdorf am Herzen. Ich will mich für saubere Luft und weniger Lärm einsetzen. Dies können wir erreichen, wenn der Öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV), das Radfahren und zu Fuß gehen attraktiver und einfacher kombinierbar werden, damit der Umstieg vom Auto noch leichter wird. Beim Fahrrad sehe ich viel Potenzial in Berlin und seine Kieze für einen stadtverträglichen Verkehr. Städte wie Kopenhagen aber auch London zeigen, was möglich ist, um mit einer fahrradfreundlichen Infrastruktur Angebote für das Rad zu schaffen. Denn das Fahrrad ist ein sauberes, leises und platzsparendes Verkehrsmittel und eignet sich hervorragend für die Strecken in der Stadt. Dagegen müssen die anderen Kraftfahrzeuge weniger Stickoxide und Feinstaub ausstoßen, damit die Gesundheitsbeeinträchtigungen dadurch geringer werden.

Mit freundlichen Grüßen

Alexander Kaas Elias