Benedikt Lux

Parlamentarischer Geschäftsführer, MdA
Kandidat für den Wahlkreis 601 in Steglitz-Zehlendorf

Listenplatz: 

10

Wahlkreis: 

  • Steglitz-Zehlendorf 601

Benedikt Lux, Jg.1981, Rechtsanwalt, Vater von zwei kleinen Kindern (einer Tochter und einem Sohn).
Geboren und aufgewachsen in einem Dreigenerationenhaushalt: Mutter koreanische Krankenschwester, Vater Arzt, zwei kleine Brüder und eine (mittlerweile verstorbene Großmutter) in Berlin-Lichterfelde. Seit April 2010 als Rechtsanwalt zugelassen und vorwiegend als Strafverteidiger in geringem Umfang selbständig tätig, unterrichtet auch junge Polizisten, lebt mit seiner Frau und seinen zwei Kindern mitten im Kiez in Steglitz.

Ich bin seit 2006 Mitglied des Berliner Abgeordnetenhaus, dort Parlamentarischer Geschäftsführer, Vorsitzender des Ausschusses für Verfassungsschutz, Sprecher für Innenpolitik und Datenschutz, Sprecher für Drogen- und Suchtpolitik, Mitglied im Arbeitskreis II, Mitglied im Arbeitskreis III.

Unser Berlin
Berlin ist eine tolle Stadt, immer im Aufbruch, mit Geschichte und Verantwortung. Hier wurde
Nazi-Terror, Krieg und Teilung überwunden. Eine europäische Metropole mit ganz
unterschiedlichen Menschen und Kiezen. Berlin hat Leidenschaft und Verstand, Berlin hat Humor und
Hilfsbereitschaft – ist mal auch schroff. Berlin ist Heimat und Neuland. Viele wollen hier
studieren, arbeiten, eine Familie gründen oder einfach nur ihre Träume leben. Dafür
benötigen wir mehr bezahlbaren Wohnraum, gute Kitas und Schulen, eine funktionierende
Infrastruktur, mehr Bahn, Bus und Fahrrad – unsere Parks und Natur wollen wir erhalten. Die Stadt
muss intelligent wachsen und saniert werden: Marode Schulen und Krankenhäuser, kaputte
Straßen, lange Wartezeiten auf den Ämtern – und der Flughafen... Die
Herausforderungen sind enorm.
Dafür brauchen wir gute Arbeitsplätze, eine innovative Wirtschaft, und eine
bürgernahe Verwaltung. Ich möchte, dass Kinder und Familien weniger Stress im Alltag haben.
Alle, die sich an die Regeln halten, sollen hier einen Platz finden. Damit Berlin so toll bleibt.

Sicher für Berlin
Seit 10 Jahren arbeite ich dafür, dass Berlin sicherer wird. Der Staat muss dafür sorgen, dass
wir uns auf den Bahnhöfen, Straßen, Parks und Plätzen frei und sicher bewegen
können. Und wir brauchen schnelle Hilfe im Notfall. Ich will die Arbeit der Polizei, Feuerwehr und
Rettungsdienste weiter stärken. Es ist möglich die Bedingungen für unsere
Einsatzkräfte zu verbessern. Sie halten tagtäglich ihren Kopf für uns hin. Dabei
werden immer mehr Leute in Berlin Opfer einer Straftat. Gerade die Schwächeren in der Gesellschaft
brauchen den Schutz vor Kriminalität und Gewalt. Berlin muss mehr Schutz bieten –
„Aber wie?“ Gerne kommen wir dazu in ein längeres Gespräch.

Wir für Berlin
Viele fühlen sich von uns in der Politik nicht mitgenommen. Auf der anderen Seite engagieren sich
aber immer mehr ehrenamtlich, wollen mehr mitbestimmen, etwa bei Volksentscheiden. Politik muss sich
verändern: Mehr auf Augenhöhe, weniger Showprojekte, mehr zuhören, aufnehmen und
miteinander gestalten. Kritik nicht aussitzen, sondern daraus lernen. Ich glaube, das geht. Mit einer
starken Bürgergesellschaft und einer funktionierenden Verwaltung können wir wieder mehr
Vertrauen in die Politik erreichen. Kompromisse finden, Interessen ausgleichen und niemanden
ausgrenzen. Wählen war noch nie so wichtig. Damit nicht der Frust die Politik bestimmt - sondern der
Verstand.

Unser Steglitz 
Steglitz ist spannender als man denkt. Im Wahlkreis liegt der Einkaufsboulevard
Schloßstraße, umgeben von den familienfreundlichsten Kiezen berlinweit. Mit dem
Botanischen Garten, dem Fichteberg, dem Lauenburger Platz, den Dahlemer Parks, und den
Harry-Breslau-Park gibt es Grün direkt vor der Haustür; ein angenehmes Wohnumfeld –
zum Wohlfühlen und zum Entdecken. Es gibt gute Spielplätze und Schulen – wenn sie nicht
teils vom Einsturz bedroht wären. Eben, wir kennen die Folgen einer verfehlten Stadtpolitik: Der
Kreisel - unser Steglitzer BER - und der Bierpinsel. Sie müssen endlich wieder genutzt werden. Der
Breitenbachplatz könnte schöner ohne die Auto-Bahn-Auffahrt sein und die Lärm- und
Feinstaubfront in der Schildhornstraße, wo ich selber 3 Jahre wohnte, muss entlastet werden. Der
Parkplatzsuchverkehr in den Seitenstraßen und ständige Staus auf den Buslinien nerven.
Hier sehen wir täglich, wie wichtig Verkehrsberuhigung und die Verkehrswende sind. Zum Beispiel
mit einer S-Bahn Linie 1, die im 5-Minuten-Takt kommt.

Natürlich bleibt noch viel mehr zu tun für unser Steglitz – lassen Sie es uns gemeinsam
angehen.

 

Telefon: 

+49 (0)30.2325 2442