Fatoş Topaç

Listenkandidatin

Listenplatz: 

9

Berlin ist eine dynamische Stadt, die jedes Jahr tausende Menschen anzieht. Dabei sind es nicht nur die Jungen, die in unsere Stadt kommen. Auch viele Ältere wollen hier ihren Lebensabend verbringen. Damit auch Ihnen die Türen zur Selbstentfaltung offen stehen, muss sich Berlin frühzeitig auf diese demographische Entwicklung einstellen. Bezahlbare Mieten, altersgerechte Wohnformen, ein selbstbestimmtes Leben auch für Hochbetagte, eine moderne Pflegepolitik, gesellschaftliche wie wirtschaftliche Teilhabe für alle- Junge, Alte, Hinzugezogene und Urberliner*innen sind zentral, um ein generationenübergreifendes Miteinander gestalten zu können.

Jedes Jahr ziehen fast 40.000 Menschen nach Berlin, um hier zu leben und zu arbeiten. Nicht immer sind es nur die jungen Leute, die in unsere Stadt kommen. Auch viele Ältere wollen nach Berlin, um hier ihren Lebensabend zu verbringen. Damit diese ihr Leben im Alter selbstbestimmt und in Würde leben können, setze ich mich für altersgerechte Wohnformen, die interkulturelle Öffnung von Pflegediensten und eine breit gefächerte soziale Infrastruktur für jung und alt in unseren Kiezen ein. Auch der demographische Wandel wird sich in den kommenden Jahren in unseren Nachbarschaften deutlich bemerkbarer Machen. Die 1. Generation der Migrant*innen wird mehr denn  je auf zusätzliche Unterstützung angewiesen sein. Ich setze mich dafür ein, dass ein generationenübergreifendes Miteinander in unseren Kiezen kein Wunschdenken bleibt und auch Senior*innen mit geringer Rente wirtschaftliche und gesellschaftliche Teilhabe in ihrem Wohnumfeld ermöglicht wird.

Berlin muss auch spürbar mehr gegen Armut tun. Zunehmende branchenübergreifende atypische Berufsbiographien, eine sich verfestigende Sockelarbeitslosigkeit trotz Wirtschaftsaufschwung, Jugendliche, die von der Schule zum Jobcenter gehen- all dies sind Vorboten massiver Altersarmut. Hier muss Berlin entgegen steuern, damit allen Berliner*innen Teilhabe ermöglicht wird.
Ich kämpfe dafür, dass jedes Kind die Schule mit einem Abschluss verlässt, Jugendliche in Ausbildung kommen, Frauen endlich trotz Kind vollzeitbeschäftigt arbeiten können und Menschen mit sog. Migrationshintergrund die selben Chancen auf dem Arbeitsmarkt bekommen wie solche ohne. Der Fahrstuhl für den sozialen Aufstieg soll endlich wieder nach oben fahren und nicht nur nach unten. Breite Teile der Gesellschaft bis in die sog. Mittelschicht haben Angst vor dem sozialen Abstieg. Mit guter Arbeit, von der man leben kann und zweiten und dritten Chancen im Berufsleben will ich mich dafür einsetzen, dass gesellschaftliche Teilhabe für alle möglich wird.
Berlin ist eine dynamische Stadt, die jedes Jahr tausende Menschen anzieht. Dabei sind es nicht nur die jungen, die in unsere Stadt kommen. Auch viele Ältere wollen hier ihren Lebensabend verbringen. Damit auch Ihnen die Türen zur Selbstentfaltung offen stehen, muss sich Berlin frühzeitig auf diese demographische Entwicklung einstellen. Bezahlbare Mieten, altersgerechte Wohnformen, ein selbstbstimmtes Leben auch für Hochbetagte, eine moderne Pflegepolitik und gesellschaftliche wie wirtschaftliche Teilhabe für alle- Junge, Alte, Hinzugezogene und Urberliner*innen sind zentral, um ein generationenübergreifendes Miteinander gestalten zu können.

Jedes Jahr ziehen fast 40.000 Menschen nach Berlin, um hier zu leben und zu arbeiten. Nicht immer sind es nur die jungen Leute, die in unsere Stadt kommen. Auch viele Ältere wollen nach Berlin, um hier ihren Lebensabend zu verbringen. Damit diese ihr Leben im Alter selbstbestimmt und in Würde leben können, setze ich mich für altersgerechte Wohnformen, die interkulturelle Öffnung von Pflegediensten und eine breit gefächerte soziale Infrastruktur für jung und alt in unseren Kiezen ein. Auch der demographische Wandel wird sich in den kommenden Jahren in unseren Nachbarschaften deutlich bemerkbarer Machen. Die 1. Generation der Migrant*innen wird mehr denn  je auf zusätzliche Unterstützung angewiesen sein. Ich setze mich dafür ein, dass ein generationenübergreifendes Miteinander in unseren Kiezen kein Wunschdenken bleibt und auch Senior*innen mit geringer Rente wirtschaftliche und gesellschaftliche Teilhabe in ihrem Wohnumfeld ermöglicht wird.