Nachrichten-Ticker zum Parteitag #LDK132

Zum LIVE-STREAM mit Bild und Ton.

[18:47] Wir merken den Schwund hier auch schon: Die übrigen Satzungsänderungsanträge wurden wohl auch eingebracht und angenommen, während wir dem Ruf der Natur gefolgt sind. Wenn euch lückenhafte Berichterstattung nervt: Die Webredaktion sucht immer wieder freiwillige Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter... (und ein Wahlergebnis müssen wir auch noch nachreichen: Marion Hasper ist natürlich auch in den Parteirat gewählt worden: 79 Ja-Stimmen, 25 Nein-Stimmen, 7 Enthaltungen. Sorry, das haben wir verpennt.)

[18:42] Satzungsänderungsantrag 6 wird eingebracht und angenommen. Daniel bringt Satzungsänderungsantrag 8 ein.

[18:38] Kommen wir zu Satzungsänderungsantrag 4, welcher die Bezahlung der Landesschatzmeisterei in die Satzung schreiben will. Mit großer Mehrheit angenommen.

[18:36] Auch Jutta ist in den Parteirat gewählt worden: 105 Ja-Stimmen, je 5 Enthaltungen und Nein-Stimmen.

[18:31] Und wir kommen ohne große Verzögerung zu Satzungsänderungsantrag 3, welcher den Einladungsversand per Mail regelt. Ohne Gegenrede bei einer Enthaltung angenommen.

[18:30] Wir schließen den Wahlgang und eröffnen Satzungsänderungsantrag 2. Ohne Gegenrede mit einer Enthaltung angenommen.

[18:27] Und jetzt ist der Wahlgang für Jutta eröffnet.

[18:25] S1 wurde eingebracht und ohne Gegenrede mit großer Mehrheit angenommen. Satzungsänderung im Fast Forward Modus.

[18:22] Jutta weilt in grün-roten Ländereien und stellt sich mit einem launigen Video vor.

[18:16] Wir wählen für den Parteirat zwei Mitglieder nach. Es kandidieren Marion Hasper und Jutta Schauer-Oldenburg. Aufgrund der besonderen Struktur des Parteirats kandidieren die beiden auf unterschiedliche Plätze und haben daher auch getrennte Wahlgänge. Marion kriegt keine Fragen, und die Wahl schließt sich direkt an. 

[18:12] Friederike Schwebler, Carola Wesbuer und Julia Brummert werden mit großen Mehrheiten von der LDK als Ersatzdelegierte für den Bundesfrauenrat gewählt.

[18:10] Neue Wahlergebnisse: Karoline (93 Ja-Stimmen), Anja (67 Ja-Stimmen) und Sandra (58 Ja-Stimmen) sind gewählt, Julia (54 Ja-Stimmen) leider nicht; sie kandidiert aber für die Ersatzdelegiertenplätze.

[18:08] Der Dringlichkeitsantrag D4 stellt ebenfalls Änderungsanträge an das Bundestagswahlprogramm. Mit wenigen Enthaltungen angenommen.

[18:05] Der Dringlichkeitsantrag D3 wird von Daniel Gollasch eingebracht und ruft auf zu Gegenprotesten zur Nazidemo am 1. Mai in Treptow-Köpenick. Ohne Gegenrede einstimmig angenommen. Das war jetzt auch nicht anders zu erwarten.

[17:56] Auf zur Wahl. Wir sind mittlerweile bei Stimmzettel 19 angekommen.

[17:51] Kommen wir zur Wahl der Delegierten zum Bundesfrauenrat. Erste Kandidatin ist Julia Brummert von der LAG Frauen- und Geschlechterpolitik, es folgt Sandra Hildebrand (BAG Frauenpolitik), die in Vertretung vorgestellt wird. Dritte Kandidatin ist Karoline Killat, Beisitzerin im Landesvorstand und frauen- und geschlechterpolitische Sprecherin ebenjenes Gremiums. Anja Kofbinger, MdA, stellt sich als letzte Kandidatin vor.

[17:46] So langsam macht sich auch in der Redaktion der Personalschwund bemerkbar: Wir haben leider die weiblichen Ersatzdelegiertenkandidatinnen verpasst (sorry!), dafür haben wir ein Ergebnis aus dem Wahlgang für die offenen Delegiertenplätze: Cornelius (61 Ja-Stimmen) und Christian (80 Ja-Stimmen) sind gewählt, Hinrich hat mit 56 Ja-Stimmen das Quorum verpasst. Auf den offenen Ersatzdelegiertenplätzen kandidieren Alexander Kaas Elias und Hinrich Westerkamp, beide werden in offener Abstimmung mit großen Mehrheiten gewählt.

[17:34] Und wir haben ein Ergebnis: Melanie, Melanie und Jenny sind als weibliche EGP-Delegierte gewählt worden. Jetzt kandidieren Christian, Cornelius und Hinrich auf die zwei offenen Plätze.

[17:30] Nächster im Kandidatenreigen: Hinrich Westerkamp.

[17:28] Eins zieht sich durch all die Vorstellungsreden durch: Wenn es eine Parteifamilie gibt, die wirklich europäisch arbeitet  - von der Basis bis zur Spitze - dann sind es die Grünen. Da kann man schon stolz drauf sein.

[17:26] Die LDK mag keine Fragen mehr stellen, und deswegen geht es direkt weiter mit dem nächsten Kandidaten: Cornelius Huppertz.

[17:23] Weiter geht's auf den offenen Plätzen: Christian Beck eröffnet die Reihe der Kandidaten.

[17:18] Nach den drei Vorstellungsreden sind nicht nur die Kandidatinnen bekannt(er), sondern auch die wunderbare und vielfältige Arbeit der EGP.

[17:15] Und dann folgt Melanie Zagrean aus dem KV Friedrichshain-Kreuzberg. Wer die Fragen vermisst: Bislang gab es keine.

[17:13] Jetzt stellt sich Jenny Neubert aus dem KV Mitte vor, die sich auch schon in so manchen europapolitischen Kontexten betätigt hat.

[17:11] Melanie Henneberger arbeitet gerade beim BAG-Treffen in der Böll-Stiftung am Wahlprogramm mit, deswegen wird sie hier in Vertretung vorgestellt.

[17:07] Bene und Daniel fassen sich kurz. Ohne Fragen geht es direkt zur Abstimmung: Mit wenigen Enthaltungen sind die beiden gewählt. Als nächstes folgt die Wahl zum Kongress der Europäischen Grünen Partei.

[17:06] Der Live-Stream ist übrigens nach einem kleinen Glitch wieder zurück - dort könnt ihr uns noch besser folgen als hier.

[17:05] Irma und Aferdita sind beide mit großer Mehrheit als Ersatzdelegierte gewählt worden. Bei den offenen Plätzen kandidieren Benedikt Lux und Daniel Wesener.

[17:00] Keine Fragen für Irma, Aferdita Suka ist die zweite Kandidatin für die Ersatzdelegierten.

[16:59] Wir kommen zu den Ersatzdelegierten für den Länderrat. Erste Kandidatin ist Irma Franke-Dressler.

[16:55] Und wir haben ein Ergebnis für die offenen Plätze für den Länderrat: Bei 120 abgegebenen Stimmen entfielen auf André 80 Stimmen, auf Henning 61 - diese sind damit direkt gewählt. Auf Oliver entfielen 39 Stimmen, damit ist er leider nicht gewählt.

[16:54] Ohne Gegenrede und mit sehr großer Mehrheit ist D2 auch direkt angenommen worden.

[16:50] Dringlichkeitsantrag 2 formuliert übrigens miet- und wohnungspolitische Forderungen, die der Landesverband Berlin als Änderungsantrag zum Bundestagswahlprogramm einbringen soll. Damit kennen wir uns in Berlin ja gut aus.

[16:48] Der Wahlgang ist geschlossen, und Dringlichkeitsantrag 2 wird von Franziska Eichstätt-Bohlig vorgestellt. 

[16:43] Auch André wird eine Frage eines Mannes nicht gestellt kriegen, die Frauenmehrheit sperrt auch hier die Frage. Dafür gibt es ein Wahlergebnis bei den Frauenplätzen: Alle drei Frauen sind gewählt: Bettina mit 106 Stimmen, Nina mit 85 Stimmen, Antje mit 80 Stimmen. Hier geht es direkt mit den Wahlen zu den Männerplätzen weiter.

[16:40] Diesmal gibt es ein Frauenveto, und die Frauenmehrheit will die Frage eines Mannes - wir vermuten, es handelt sich um eine Frage zu den säkularen Grünen - nicht zulassen. Also geht es ohne Frage weiter mit André Schulze.

[16:35] Henning beantwortet präventiv die Frage nach den säkularen Grünen, und Oliver steigt direkt in die Bütt.

[16:32] Los geht's mit dem offenen Wahlgang: Henning Bublitz beginnt die Vorstellungsrunde, ihm folgen Oliver Münchhoff und André Schulze.

[16:29] Der Wahlgang ist eröffnet.

[16:27] Wer erkennt ein Muster? Auch Nina kriegt eine Frage zum Thema "AG Säkulare Grüne". Immerhin unterscheiden sich die Antworten der drei Kandidatinnen voneinander.

[16:23] Und jetzt kandidiert Nina Stahr, Direktkandidatin in Steglitz-Zehlendorf, als dritte im Bunde für den Länderrat.

[16:18] Jetzt stellt sich Antje Kapek, Fraktionsvorsitzende im Berliner Abgeordnetenhaus, als Kandidatin für den Länderrat vor. Leider haben wir keine schriftliche Bewerbung vorliegen, sonst würden wir darauf verlinken. Die Frage zum Thema "AG Säkulare Grüne" kriegt auch Antje vorgelegt.

[16:17] Bettina Jarasch stellt sich als Kandidatin für den Länderrat vor und kriegt eine Frage zum Thema "AG Säkulare Grüne" gestellt. Für den Länderrat hat sie keine eigene Bewerbung geschrieben - aber man kann wohl davon ausgehen, dass sie heute schon oft genug am Mikrofon stand, um dem einen und der anderen vielleicht schon bekannt zu sein.

[16:14] Das Ergebnis: Anja Kofbinger ist im ersten Wahlgang auf Listenplatz 12 gewählt worden. Auf Anja entfielen 70 Stimmen, auf Heiner v. Marschall 32 Stimmen, 8 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen. Jetzt geht es weiter mit der Wahl der Delegierten zum Länderrat.

[16:05] Der Genderkoordinierungskreis heißt natürlich ausgeschrieben Genderpolitischer Koordinierungskreis. Ziele des GenKoK (oder GenPoKoK?) sind, Genderthemen als Alltagsthemen in die Breite der Partei zu tragen. Damit haben sie letztes Jahr angefangen und bringen sich mit Veranstaltungen und Aktionen in die aktuellen Debatten und auch in den Wahlkampf ein. 

[16:02] Heidi und Rolf stellen uns jetzt die Arbeit des Genderkoordinierungskreises vor. Hat der eigentlich schon eine griffige Abkürzung? GenKoK wäre unser Vorschlag.

[16:00] Außerdem kandidiert neben Anja Kofbinger auch Heiner v. Marschall auf Listenplatz 12. Die Delegierten schreiten zur Tat.

[15:52] Wahlergebnis für Listenplatz 12: Auf Holger Lütke entfielen 47 Ja-Stimmen, 42 Nein-Stimmen und 16 Enthaltungen, damit wurde das Quorum verfehlt. Holger kandidiert nicht erneut. Spontane Mauschelpause im Landesvorstand führt zur Erkenntnis, dass die Liste erneut geöffnet wird. Ebenso spontan kandidiert Anja Kofbinger, MdA und Direktkandidatin in Neukölln, für den Listenplatz 12.

[15:44] Während die Zählkommission zählt, stellt Bettina für die AntragsstellerInnen den Dringlichkeitsantrag D1 vor, ein Änderungsantrag zum Bundestagswahlprogramm.

[15:39] Wir haben ein Ergebnis für Platz 11: 117 gültige Stimmen, davon entfielen 95 Stimmen auf Eva-Marie, 19 Stimmen auf Cherim, 2 Nein-Stimmen und 1 Enthaltung. Damit ist Eva-Marie gewählt. Für Platz 12 kandidiert Holger Lütke.

[15:34] Eine Evaluation 2012 hat ergeben, dass es hier ordentlich Handlungsbedarf gibt. Daraufhin hat der LaVo sich Gedanken gemacht und die Kinderbetreuung gründlich überarbeitet und hofft, dass es jetzt den Kindern tatsächlich viel Spaß macht, zur Kinderbetreuung zu gehen. Die Grüne Jugend stellt jetzt ihr Wahlkampfkonzept der Hochtouren vor.

[15:31] Eva-Marie schöpft ihre Redezeit mit dem Verweis auf ihr Engagement für familienfreundliche Sitzungszeiten nicht vollständig aus. Wir finden das lobenswert! Weil wir jetzt erst das Ergebnis für Platz 11 brauchen, bevor wir den (offenen) Platz 12 wählen können, stellt Karoline Killat das neue Kinderbetreuungskonzept des Landesverbandes vor. Passt ja thematisch gut zu Eva-Maries Rede.

[15:22] Keine Fragen für Cherim, und bevor Eva-Marie auf die Bühne kommt, gibt es noch ein Ergebnis: Auf Platz 10 der Landesliste ist mit 70 Stimmen Sergey Lagodinsky gewählt worden, auf Heiner v. Marschall entfielen 31 Stimmen, auf Holger Lütge 14. Damit hat Sergey 56,9% der Stimmen, wir brauchen also keinen zweiten Wahlgang. Jetzt: Eva-Marie.

[15:12] Wahlen sind immer so aufregend, der Saal ist entsprechend unruhig. Wir machen mit Platz 11 weiter, es gibt zwei Kandidatinnen: Cherim Adelhoefer und Eva-Marie Plonske. In dieser Reihenfolge stellen sie sich auch vor.

[15:04] Es gibt erneut eine religionspolitische Frage aus Reinickendorf, diesmal für Heiner v. Marschall und ein bisschen Erleuchtung in Fragen der Satzung und des Bundeswahlgesetzes. Wir schreiten zum 1. Wahlgang.

[14:54] Es gibt wiederum nur eine Männerfrage, die vom Plenum mehrheitlich zugelassen wird. Es folgt eine religionspolitische Frage aus Reinickendorf für Holger, die in der Form auch an Sergey gestellt wurde. Und nach der Antwort folgt Heiner v. Marschall mit seiner Vorstellung.

[14:46] Jetzt spricht Holger Lütge, Direktkandidat aus Reinickendorf.

[14:41] Die Situation ist bekannt: Es gibt nur eine Männerfrage für Sergey, weswegen die Versammlung insgesamt darüber entscheiden muss, ob die Frage gestellt werden darf - und das Plenum ist mehrheitlich dafür, die Quote in diesem Fall aufzuheben. Es gibt also eine religionspolitische Frage aus Reinickendorf.

[14:32] Jetzt setzen wir die Wahl der Bundestagsliste fort und beginnen bei Platz 10. Es kandidieren auf diesen Platz Sergey Lagodinsky, Holger Lütge und Heiner v Marschall. In dieser Reihenfolge stellen sie sich jetzt auch vor, wie ihr auch im Livestream sehen könnt.

[14:29] Bettina und Daniel verabschieden sich im Namen des gesamten Landesvorstandes von Christine Wübbena, die aus dem Landesvorstand ausscheidet. Vielen Dank für die gute Arbeit!

[14:27] Und das letzte Ergebnis für die Landesvorstandswahlen: Tilo Fuchs ist mit 80 Ja-Stimmen, 43 Nein-Stimmen und 6 Enthaltungen auf den letzten noch freien Platz gewählt worden. Habemus Landesvorstand!

[14:24] Kein Landesvorstand ohne frauen- und geschlechterpolitische Sprecherin - und die wählen wir jetzt noch. Einzige Kandidatin ist die bereits bekannte Karoline Killat. Es gibt keine Nachfragen, und wir stimmen das jetzt auch per Handzeichen ab - und Karoline ist einstimmig gewählt.

[14:17] Die Zählkommission hat gezählt und verkündet: 129 von 131 Stimmen waren gültig, Carola hat mit 67 Stimmen den letzten Frauenplatz ergattert, auf Petra entfielen 58 Stimmen. Petra und Nicole kandidieren beide nicht für den offenen Platz, damit ist Tilo Fuchs der einzige Kandidat. Die Delegierten schreiten zum 1. Wahlgang.

[14:07] Die übrigen Zahlen für den 1. Wahlgang: Nicole hat 26 Stimmen erhalten, Petra 58 Stimmen, Carola 55. Insgesamt wurden 133 Stimmen abgegeben, von denen 131 gültig waren.

[14:04] Wir haben ein Ergebnis: Meike Berg (91 Stimmen) und Karoline Killat (90 Stimmen) haben das Quorum erreicht und sind damit im 1. Wahlgang gewählt. Im 2. Wahlgang treten Petra und Carola an, Nicole zieht ihre Kandidatur zurück. Wir haben damit zwei Kandidatinnen für den letzten noch freien Frauenplatz. 

[13:45] Die Zählkommission zählt noch, und Tilos Fragebox ist leer geblieben - damit gibt es jetzt etwas sehr seltenes: Eine Pause. Das Sojachili ist unsere Empfehlung für hungrige Delegierte.

[13:43] Wir schließen uns Tilo's Lob an die Technikfeen und -elfen beim Livestream an :-)

[13:40] Jetzt stellt sich Tilo Fuchs als Kandidat für den offenen Platz als Beisitzer vor.

[13:33] Es bleibt dabei - auch für Carola gibt es keine Fragen. Dafür gibt es jetzt vor dem 1. Wahlgang für die Beisitzerinnen noch schnell ein Ergebnis: Marc Urbatsch ist als Schatzmeister wiedergewählt worden mit 108 Ja-Stimmen (84,4%), 7 Nein-Stimmen (5,5%) und 13 Enthaltungen (10,2%)

[13:28] Keine Fragen für Petra, es folgt Carola Wesbuer. Der Zeitdruck wirkt anscheinend disziplinierend...

[13:19] Keine Fragen für Karoline, es folgt Petra Kirberger.

[13:16] Keine Fragen für Nicole, es folgt Karoline Killat, die mit einem Zitat des frisch gewählten Papstes beginnt.

[13:14] Keine Fragen für Meike, es geht weiter mit Nicole Holtz, die leider krank zuhause liegt (an dieser Stelle: Gute Besserung, liebe Nicole!). Nicole wird in Vertretung vorgestellt.

[13:12] Alle Bewerbungen findet ihr übrigens auf der LDK-Seite.

[13:08] Weiter geht es mit den Wahlen zu den BeisitzerInnen, zunächst die Frauenplätze. Es liegen mehr Bewerbungen als Plätze vor, insofern wird es ein spannender Wahlgang. Es beginnt die Kandidatin Meike Berg.

[13:03] Es gibt ein Ergebnis für die Wahl des offenen Vorstandsposten: Daniel Wesener ist mit 125 von 131 abgegebenen gültigen Stimmen wiedergewählt worden, das entspricht 95,4%. 3 Neinstimmen, 3 Enthaltungen (je 2,3%) gab es auch noch. Die Moderation ist sich ihrer Verantwortung für den Zeitplan bewusst und führt die Delegierten direkt in den nächsten Wahlgang.

[12:58] Es gibt keine Frauenfrage für Marc, und ein Frauenveto führt dazu, dass die anwesenden Frauen darüber abstimmen dürfen, ob die beiden abgegebenen Männerfragen zugelassen werden. Die delegierten Frauen finden das mehrheitlich OK, und zwei Fragen aus den Landesarbeitsgemeinschaften gehen an den Kandidaten. 

[12:53] Es geht weiter mit der Wahl zum/zur LandesschatzmeisterIn - es gibt mit Marc Urbatsch auch hier nur einen Kandidaten.

[12:47] Daniel überzieht die ihm zustehende Redezeit nur um wenige Sekunden, dafür gibt es aber auch für ihn keine Fragen. Wir kommen zu den Ergebnissen für den Frauenplatz: Bettina Jarasch ist mit 121 von 128 abgegebenen gültigen Stimmen wiedergewählt, das entspricht 94,5%. (5 Nein-Stimmen (3,9%), 2 Enthaltungen (1,6%))

[12:39] Der Wahlgang für die Landesvorsitzende ist geschlossen, und wir kommen zum offenen Platz. Der amtierende Landesvorsitzende Daniel Wesener ist der einzige Kandidat.

[12:34] Die Wahlen scheinen ein Publikumsmagnet zu sein: Die Leute sammeln sich auf den Treppenstufen und an den Türen, reguläre Sitzplätze gibt es fast nicht mehr. Interessant: Es gibt keine Frage an Bettina Jarasch, und wir kommen direkt zum Wahlgang.

[12:27] Und jetzt wählen wir uns mal einen Landesvorstand. Wir beginnen mit der Wahl der weiblichen Vorsitzenden. Es gibt eine Kandidatin: Die amtierende Landesvorsitzende Bettina Jarasch, die sich jetzt live im Stream bewirbt.

[12:22] Und auch der Haushaltsplan 2013 geht ohne Gegenstimmen bei wenigen Enthaltungen in die Beschlussform über. Der Landesschatzmeister schiebt noch einen kurzen Werbeblock für Dauerspenden ein und verspricht kleine Geschenke für ausgefüllte Spendenformulare. Diese Form von Selbstbestechung finden wir ja sympathisch.

[12:11] Weiter geht's mit dem Haushaltsplan für 2013.

[12:10] Die RechnungsprüferInnen Margot und Notker schlagen die Entlastung des Vorstands vor - die Delegierten folgen dem Vorschlag mit einigen Enthaltungen und ohne Gegenstimmen.

[12:00] Die Antragskommission hat gute Arbeit geleistet: Alle 45 Änderungsanträge wurden entweder übernommen, modifiziert übernommen oder zurückgezogen - und der geänderte Leitantrag wurde auch direkt einstimmig angenommen. Weiter geht es mit dem Haushalt 2012.

[11:51] Wolfgang wirft den Blick über die Stadtgrenzen hinaus: Solidarische Ökonomie muss mehr im Blick haben, z.B. die Förderbedingungen für Ressourcen weltweit. Es folgt Silke Gebel für die Antragskommission.

[11:49] Stefanie fordert ein Umdenken in der Bildungspolitik, um Jugendarbeitslosigkeit wirkungsvoll zu beseitigen und alle jungen Menschen mitzunehmen. Es folgt Wolfgang Remmers, Sprecher der LAG Wirtschaft.

[11:47] Es gibt mangels Einwürfen nur noch einen gelosten Redebeitrag, und zwar von Stefanie Remlinger, MdA.

[11:45] Ramona endet mit einem Satz zur Zukunft von Tegel, die nicht in Kerosin liegt - auch wenn Herr Mehdorn das anders sieht.

[11:43] Es folgt Ramona Pop, MdA und grüne Fraktionsvorsitzende im Abgeordnetenhaus.

[11:41] Carola nennt zahlreiche Beispiele, wie jetzt schon in Berlin anders gewirtschaftet wird - trotz der Landesregierung und ihrer Widerstände.

[11:39] Jetzt spricht Carola Wesbuer, die später noch für den Landesvorstand kandidieren wird.

[11:36] Es folgen wieder zwei geloste Redebeiträge, zunächst Franziska Eichstädt-Bohlig, die eine tiefgreifende Transformation aller Wirtschaftsbereiche fordert.

[11:32] Es folgt wieder ein gesetzter Redebeitrag, diesmal von Reinhard Bütikofer, MdEP, der zum Einstieg nochmal kurz den Green New Deal erklärt und zeigt, dass grüne Wirtschaftspolitik funktioniert.

[11:28] Jetzt folgt Bola Olalowo, MdA mit seinem Redebeitrag und betont die Stärken des Wissenschaftsbereichs in Berlin. "Jetzt doppelt sich es natürlich etwas: Wir haben keine gute Regierung." Wären wir BundestagsprotokollantInnen, würden wir jetzt "Gelächter" und "Heiterkeit" notieren.

[11:28] Nicole Ludwig, MdA zeigt in ihrem Redebeitrag die unglaublichen Potenziale für eine Green Economy auf, die in den Kiezen und der Stadt vorhanden sind. 

[11:24] Jetzt kommen zwei geloste Redebeiträge. Wir konnten leider nur den Namen Nicole Ludwig verstehen, aber danach spricht noch ein Mann (edit 11:28: und zwar Bola Olalowo)

[11:22] Die Änderungsanträge zum Leitantrag findet ihr übrigens hier.

[11:17] Die Landesvorsitzende Bettina Jarasch führt jetzt in den Leitantrag ein, der eine nachhaltige, ökologische und soziale Wirtschaftspolitik für Berlin fordert.

[11:14] Unter langanhaltendem und lautem Applaus endet Sylvias sehr kämpferische und überzeugte Rede - und ohne große Pause kommen wir jetzt zum Leitantrag "Anders Wirtschaften".

[11:06] Sylvia erklärt, wie sie Schulpolitik in NRW zum Erfolg geführt hat: Mit den Eltern, mit den Kommunen und im Dialog mit allen Beteiligten. Währenddessen öffnen sich die Fenster, und frische Luft weht in den Raum. 

[10:48] Ein bisschen gruslig wird es auch: Sylvia Löhrmann ruft den Delegierten nochmal in Erinnerung, wer eigentlich gerade alles im Regierungskabinett des Bundes sitzt. Und ein interessantes Faktum über die S-Bahn hat sie auch mitgebracht: In einem Jahr S-Bahn-Betrieb summieren sich alle Verspätungen auf 333 Tage.

[10:45] Die gute Rede von Sylvia läuft noch, aber eine spannende Genderfrage wollen wir hier festhalten: Warum wollen sich eigentlich ständig Männer als Ministerpräsidenten mit Großprojekten verewigen?

[10:30] Das Präsidium wird fix gewählt, ebenso werden die übrigen Formalia in Rekordgeschwindigkeit durchgeführt, und beschlussfähig sind wir auch schon. Jetzt geht es aber erstmal mit der politischen Rede von Sylvia Löhrmann zum Thema "Gutes Regieren" weiter - jetzt im Livestream!

[10:21] Der Landesvorstand eröffnet die LDK fast pünktlich und schwört die Delegierten auf eine "Marathonsitzung" ein und begrüßt die anwesenden Delegierten, Abgeordneten und die Vizeministerpräsidentin aus NRW.

[10:00] Guten Morgen! Wenn es nach der Webredaktion geht, könnte es jetzt losgehen, aber der Sonnenschein verführt die Delegierten natürlich dazu, noch ein bisschen länger draußen zu bleiben. Sylvia Löhrmann ist übrigens auch schon da.