Vorläufiger Beschluss der Landesdelegiertenkonferenz am 24.11.2018: Queeres Wohnprojekt für lesbische und transgeschlechtliche Frauen* endliche realisieren!

Die Koalitionsfraktionen im Berliner Abgeordnetenhaus und der Berliner Senat werden

aufgefordert, zivilgesellschaftliche Initiativen bei der zeitnahen Realisierung eines

queeren Wohnprojekts zu unterstützen, das auf die besonderen Bedarfe von älteren lesbischen und transgeschlechtlichen Frauen* ausgerichtet ist.

Vorläufiger Beschluss der Landesdelegiertenkonferenz am 24.11.2018: Ein feministischer Feiertag für Berlin - Der 8. März bleibt Frauenkampftag

Die Debatte um einen weiteren gesetzlichen Feiertag für Berlin erreicht die Zielgerade. Als feministische Partei freuen wir uns, dass sich immer mehr Menschen hinter dem Vorschlag für den 8. März versammeln.

 

Auf der Sitzung der LAG Frauen* und Gender am 21. Februar 2018 wurden verschiedene Ämter und Positionen unserer Landesarbeitsgemeinschaft in unserer turnusmäßigen Abteilungswahl neu gewählt.

Als Sprecherin wurde Julia Dittmann bestätigt. Außerdem wurden Johanna Braun und Amina Gerlach als weitere Sprecherinnen gewählt.

Seit kurzem haben wir einen neuen Namen: LAG Frauen* und Gender. Auf der Sitzung am 15. Februar haben wir dann auch verschiedene Ämter und Positionen unserer Landesarbeitsgemeinschaft neu gewählt. 

Auf der Sitzung der LAG Frauen- und Geschlechterpolitik am 17. Februar wurden verschiedene Ämter und Positionen unserer Landesarbeitsgemeinschaft in unserer turnusmäßigen Abteilungswahl neu gewählt. 

Als Sprecherin wurden Julia Dittmann und Julia Sonnenburg gewählt. Außerdem wurden die ehemaligen Sprecherinnen Bahar Haghanipour und Stefanie Klank als Co-Sprecherinnen gewählt. Wir (Co-)Sprecherinnen wollen mit dieser Dreier-Konstellation viele Anregungen und Aktionen unterstützen.

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Auf der Sitzung der LAG Frauen- und Geschlechterpolitik am 18. März 2015 wurden verschiedene Ämter und Positionen unserer Landesarbeitsgemeinschaft in unserer turnusmäßigen Abteilunswahl neu gewählt.

Auf der vergangenen regulären Sitzung der LAG Frauen- und Geschlechterpolitik am 19. März 2014 wurden verschiedene Ämter und Positionen unserer Landesarbeitsgemeinschaft in unserer turnusmäßigen Abteilunswahl neu besetzt.

Als neue Sprecherinnen wurde Stefanie Klank neu gewählt und Friederike Schwebler wieder gewählt.Unterstützung erhalten beide durch die ebenfalls neu gewählte Co-Sprecherin Julia Sonnenburg.


Auf unserer Sitzung wurden auch folgende Posten gewählt:

LA-Delegierte:                 Mira Pielen      
LA- Ersatzdelegierte:      Julia-Maria Sonnenburg, Karoline Killat, Stefanie Klank

LDK-Delegierte:              Mira Pielen, Stefanie Klank
LDK-Ersatzdelegierte:    Friederike Schwebler, Janka Schmidt, Julia Brummert

BAG-Delegierte:             Friederike Schwebler, Sandra Hildebrandt
BAG-Ersatzdelegierte:   Julia Brummert, Karoline Killat, Stefanie Klank

Seit einigen Jahren veranstaltet der Bundesverband Lebensrecht den sogenannten Marsch für das Leben in der Mitte Berlins. Auch in diesem Jahr werden am 21. September christlich-fundamentalistische AbtreibungsgegnerInnen weiße Holzkreuze durch Berlin tragen. Wir wollen einen Tag vor der Bundestagswahl gemeinsam mit den BerlinerInnen auf die Straße gehen und den AbtreibungsgegnerInnen zeigen, dass für ihre rückschrittliche Ideologie kein Platz ist.

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Die klassische Familie wird seltener: Immer mehr Erwachsene und Kinder leben in Familienkonstellationen, die nicht Mutter-Vater-Kind sind. Ein-Eltern-Familien haben dabei -  insbesondere, wenn es sich dabei um alleinerziehende Frauen handelt -  ein unzumutbar hohes Armutsrisiko.  Die Politik hat diese Entwicklung allzu lange verschlafen: Familie ist nicht nur da, wo verheiratete Eltern ihre gemeinsamen Kinder aufziehen. Familie ist dort, wo Menschen Verantwortung für Kinder übernehmen!

"Wir wollen alle ein Plätzchen" -  (Reise nach Jerusalem um Stuhlkreis)

Stolz  verkündet Familienministerin Schröder schöne Zahlen und möchte nicht wahrhaben, dass viele Eltern auch nach dem 1. August ohne einen qualitativ geeigneten Betreuungsplatz für ihr Kind da stehen, auch in Berlin.

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