Strafe wegen Stimmenkauf: Das bezahlt Sixt aus der Portokasse!

Wegen Wählerbestechung muss das Unternehmen Sixt 30.000 Euro Strafe zahlen. Der Autovermieter hatte seinen Kunden 10 Euro versprochen, wenn sie für die Offenhaltung des Flughafens in Tegel unterschreiben. Dazu erklärt Werner Graf, Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen:

"Sixt wird zu Recht zur Kasse gebeten. Wenn Unternehmen Stimmen kaufen, ist das eine Gefahr für unsere Demokratie. Einen milliardenschweren Autovermieter mit nur 30.000 Euro zu bestrafen, ist aber deutlich zu wenig. Das bezahlt Sixt aus der Portokasse! Stimmenkauf muss in einer freien Demokratie unterbunden und konsequent verfolgt werden.“