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In der medialen Flüchtlingsdebatte sind Männer besonders präsent. Dabei sind ca. 33% der Asylantragstellenden Frauen. Ihre Situation ist durch ihr Geschlecht und ihre soziale Rolle durch spezielle Problemlagen geprägt, die sie zu besonders schutzwürdigen Personen machen. Dieser besonderen Schutzwürdigkeit geht ein erhöhter Beratungs- und Begleitungsbedarf einher. Wir fragen uns, was ist mit den geflüchteten Frauen und Mädchen, die bei uns leben?
Was für Beratungs- und Hilfestrukturen werden ihnen angeboten? Wie sind sie in den Unterkünften untergebracht? Wie sieht ihr Zugang zu Hygenie und Gesundheit aus? u.v.m.
Unsere Gäste sind:
Wir freuen uns auf eine anregende Diskussion, aus der wir Bedarfe, Potentiale und neue Fragen identifzieren können, an denen wir anschließend weiter arbeiten.
Eine gemeinsame Veranstaltung der
LAG Frauen- und Geschlechterpolitik sowie der
LAG Migration und Flucht, Bündnis 90/Die Grünen Berlin
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