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Liebe LAGler*innen und Interessierte,
am Montag, 8. April wollen wir konkreter an die Arbeit gehen. Im Januar haben wir geplant, unsere Inputs zu nutzen, um Papiere schreiben, die Diskussion intern aufzumischen und Beschlüsse vorzubereiten.
Besonders viel Interesse erhielt die Wirtschafts- und Sozialpolitik bzw. wie sich die Währungsunion institutionell weiterentwickeln muss, um Bestand zu haben. Auch unser aktuelles Programm lässt gerade dort eine Leerstelle, wo im Juni beim Europäischen Rat weiterdiskutiert werden wird: wie können automatische Stabilisatoren aussehen, um die unterschiedlichen Konjunkturen in der Eurozone stärker auszugleichen. Nur dann kann die Geldpolitik der EZB gegen Rezession wirksam werden.
Unser LAG-Mitglied Manuel Müller und ich werden einen Input geben, warum konjunkturelle Schocks nur eines Teils der Eurozone ein solches Problem sind und welche Optionen dagegen aktuell besonders debattiert werden: v.a. eine EU-Mindestarbeitslosigkeitsversicherung, ein Versicherungsmechanismus gegen Konjunkturschwankungen und ein Eurozonenbudget.
Unter www.netzwerk-ebd.de/news/db-research-alle-wege-fuehren-in-die-fiskalunion-optionen-fuer-mehr-fiskalische-integration-in-der/ findet ihr eine Publikation von DB Research, die einen guten Überblick gibt.
Unter www.consilium.europa.eu/uedocs/cms_data/docs/pressdata/en/ec/134069.pdf findet ihr den Bericht von van Rompuy (bzw. den 4 Präsidenten), der den Diskussionsstand wiedergeben soll.
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