Datum
Liebe Interessierte und Mitglieder der LAG Gesundheit und Soziales,
Ist es gerecht, dass sozial benachteiligte Menschen zwangsläufig mehr unter negativen Umwelteinflüssen leiden müssen? Was kann Berlin machen, um zu einer gesunden Stadt zu werden?
am 10.März, um 19.00 Uhr (Einwahl ab 18.45 Uhr möglich)
zum Thema „Gesunde Stadt - Umweltgerechtigkeit“
Ein klassisches Querschnittsthema in dem Dreieck zwischen Gesundheit, sozialen Bedingungen und Umwelteinflüssen.
Letzten Endes möchte dieses Konzept - ähnlich wie das Thema Health in all policies – mit der Umweltbrille, Umweltthemen in der Gesundheits- und Sozialpolitik betrachten und dafür sensibilisieren.
Es ist eine traurige Tatsache, dass gesundheitliche Belastungen als Folge von Umweltproblemen in Deutschland ungleich verteilt sind. Das Umweltbundesamt sagt dazu: „Umweltgerechtigkeit wird aufgrund der zunehmenden sozialen Polarisierung in Deutschland eine immer größere Bedeutung erlangen – auch vor dem Hintergrund des Klimawandels. In innerstädtischen Gebieten, in denen sich oftmals hohe Umweltbelastungen und soziale Problemlagen konzentrieren, werden die negativen gesundheitlichen Auswirkungen des Klimawandels – beispielsweise durch Hitzeperioden – zunehmen.“
Da Umweltgerechtigkeit ein Riesenthema wollen wir uns in der Sitzung am 10.3. auf zwei wesentliche Einflußfaktoren - Lärm und Luftverschmutzung – konzentrieren und freuen uns sehr, für den Input Catherina Pieroth und Christiane Heiß, Stadträtin in Tempelhof-Schöneberg, bei uns zu haben, die Ihre Einsichten nach einer kurzen Einführung durch Hanna mit uns teilen und zur Diskussion stellen werden.
Die Zugangsdaten sind:
Nehmen Sie an meinem Meeting per Computer, Tablet oder Smartphone teil.
https://www.gotomeet.me/GBerlin3/laggessoz
Sie können sich auch über ein Telefon einwählen.
Deutschland: +49 721 6059 6510
Zugangscode: 798-177-765
Wir freuen uns, wenn wir Euch zu dieser Sitzung begrüßen können!
Mit bündnisgrünen Grüßen von
Aferdita, Hanna, Thomas und Tobias
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