Presse

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Johannes Frericks
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: 0170-3305851
 
Helena Sproll
Assistenz Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: 0175-8338673
 
Den Bundesverband von Bündnis 90/Die Grünen erreichen Sie unter 030-2844-2130 oder presse@gruene.de. Die grüne Fraktion im Abgeordnetenhaus erreichen Sie unter 030-2325-2450 oder pressestelle@gruene-fraktion-berlin.de.

Presseerklärung zur den Corona-Demonstrationen am 29.August 2020

Zu den Corona-Demonstrationen am 29. August 2020 erklären die grünen Partei- und Fraktionsvorsitzenden gemeinsam: "Berlin hat einen schweren Tag hinter sich. Wir sind zutiefst schockiert von den Bildern von Reichsflaggen und Rechtsextremen vor dem Bundestag, dem Herzen unserer Demokratie. Den Schutz unseres Parlaments verdanken wir einigen wenigen mutigen Polizisten. So etwas darf sich unter keinen Umständen wiederholen."

Humanitäres Leid lindern: Grüne Berlin fordern mehr Engagement für Geflüchtete

Anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft fordern Bündnis 90/Die Grünen Berlin ein stärkeres Engagement bei humanitären Notlagen im in- und außereuropäischen Ausland. Zu diesem Zweck sollen die Möglichkeiten der Landesebene ausgeweitet werden. Das hat die Partei auf ihrem Landesausschuss am Mittwoch, den 26. August 2020, beschlossen. Die Partei hat damit dank neuer Abstimmungstechnik ihren ersten digitalen Beschluss gefasst! 

Alternative Freiräume bewahren, Gewerbemietrecht reformieren

Nach der Schließung der Grießmühle im Januar droht mit dem Syndikat erneut ein Teil Neuköllner Kiezkultur und Identität verloren zu gehen. Das Syndikat ist seit mehr als 30 Jahren nicht nur irgendeine Kneipe, sondern ein Treffpunkt für Stadtteilarbeit von unten. Es muss zentrales Ziel unserer Stadtentwicklungspolitik sein, alternative Freiräume und Kulturorte wie diese zu bewahren und der Immobilienspekulation einen Riegel vorzuschieben.

10.000 Mitglieder: Berliner Grüne erstmalig fünfstellig

Der Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen Berlin hat in diesem Juli sein 10.000. Mitglied aufgenommen. Damit setzt sich die konstant positive Mitgliederentwicklung fort: In den vergangenen 12 Monaten konnte die Partei einen Anstieg von 25 Prozent verzeichnen. Innerhalb eines Jahres hat der Landesverband damit bereits die 8000er und die 9000er Marke geknackt. Wir freuen uns riesig, so viele neue Menschen von unseren Ideen und Konzepten überzeugen zu können.

Null Toleranz für Lesbenfeindlichkeit! Lesbisches Leben sichtbarer machen!

Zum wiederholten Male kam es am Wochenende zu einem lesbenfeindlichen Übergriff vor den Projekträumen des Vereins Rat und Tat – Offene Initiative lesbischer Frauen e.V. Angesichts steigender Lesben-, Schwulen- und Transfeindlichkeit müssen wir unsere Vorstellung eines selbstbestimmen Lebens offenbar jeden Tag aufs Neue verteidigen. Dabei sind wir alle gefordert, aktiv, lautstark und solidarisch einzuschreiten wann immer wir diskriminierendes Verhalten beobachten.

Für einen soliden und solidarischen ÖPNV

Die Machbarkeitsstudie für eine ergänzende Finanzierung des Berliner ÖPNV ist ein wichtiger und guter Schritt hin zum öffentlichen Personennahverkehr der Zukunft. Und sie zeigt: Eine solidarische Umlagefinanzierung ist möglich! Wer den ÖPNV dauerhaft stärken will, muss nicht nur die Taktung erhöhen und das Angebot ausbauen, sondern auch die Finanzierung solidarisch und einfach gestalten.

Augen auf beim Verfassungsschutz

Blockaden für den Kohleausstieg sind radikale Protestaktionen, aber keine Gefahr für die Verfassung. Ganz im Gegenteil: wer für den Kohleausstieg kämpft rettet unseren Planeten.

Wir trauern um Riza Baran

Mit tiefer Betroffenheit mussten wir heute den Verlust unseres Freundes und langjährigen Grünen Mitstreiters, Mitgründer der Alternativen Liste (AL), Riza Baran, zur Kenntnis nehmen. Er verstarb in der Nacht zum 4. Mai 2020 an den Folgen einer Krankheit.

Tag der Arbeit 2020: Dank und Applaus reichen nicht

Alles ist anders am Tag der Arbeit 2020. Raus zum 1. Mai – zum ersten Mal gilt das dieses Jahr nicht. Stattdessen heißt es Solidarität zeigen und zu Hause bleiben. Aber der Tag der Arbeit verliert durch Corona nicht an Relevanz – im Gegenteil: Lauter Protest ist auch 2020 dringend notwendig! 

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