Presse

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Telefon: 030-615005-25
 
Johannes Frericks
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: 0170-3305851
 
Helena Sproll
Assistenz Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mobil: 0175-8338673
 
Den Bundesverband von Bündnis 90/Die Grünen erreichen Sie unter 030-2844-2130 oder presse@gruene.de. Die grüne Fraktion im Abgeordnetenhaus erreichen Sie unter 030-2325-2450 oder pressestelle@gruene-fraktion-berlin.de.

Gemeinsame Erklärung: Länderbrücke – Für einen humanitären Föderalismus!

Das verheerende Feuer im Flüchtlingslager Moria hat über 12.000 Menschen obdachlos werden lassen. Die Brände sind das letzte Zeichen des Scheiterns der Flüchtlings- und Migrationspolitik an den europäischen Außengrenzen. Völlig unzureichende hygienische Bedingungen und fehlende ärztliche Versorgung, Überbelegung und die schleppende Bearbeitung von Asylanträgen prägen die Situation seit Jahren. Der Schutz von vulnerablen Gruppen wie Kindern, Kranken oder Traumatisierten ist nicht gewährleistet.

Verantwortung für die Zukunft: Bettina Jarasch soll Spitzenkandidatin werden

Bündnis 90/Die Grünen Berlin wollen mit Bettina Jarasch in den Wahlkampf 2021 starten. Am Montag hat das Führungsteam der Berliner Grünen sie als Spitzenkandidatin für die Abgeordnetenhauswahl 2021 und damit als Kandidatin für das Amt der Regierenden Bürgermeisterin vorgeschlagen. Sie wird sich beim Parteitag am 28. November 2020 zur Wahl stellen.

Presseerklärung zur den Corona-Demonstrationen am 29.August 2020

Zu den Corona-Demonstrationen am 29. August 2020 erklären die grünen Partei- und Fraktionsvorsitzenden gemeinsam: "Berlin hat einen schweren Tag hinter sich. Wir sind zutiefst schockiert von den Bildern von Reichsflaggen und Rechtsextremen vor dem Bundestag, dem Herzen unserer Demokratie. Den Schutz unseres Parlaments verdanken wir einigen wenigen mutigen Polizisten. So etwas darf sich unter keinen Umständen wiederholen."

Humanitäres Leid lindern: Grüne Berlin fordern mehr Engagement für Geflüchtete

Anlässlich der deutschen EU-Ratspräsidentschaft fordern Bündnis 90/Die Grünen Berlin ein stärkeres Engagement bei humanitären Notlagen im in- und außereuropäischen Ausland. Zu diesem Zweck sollen die Möglichkeiten der Landesebene ausgeweitet werden. Das hat die Partei auf ihrem Landesausschuss am Mittwoch, den 26. August 2020, beschlossen. Die Partei hat damit dank neuer Abstimmungstechnik ihren ersten digitalen Beschluss gefasst! 

Alternative Freiräume bewahren, Gewerbemietrecht reformieren

Nach der Schließung der Grießmühle im Januar droht mit dem Syndikat erneut ein Teil Neuköllner Kiezkultur und Identität verloren zu gehen. Das Syndikat ist seit mehr als 30 Jahren nicht nur irgendeine Kneipe, sondern ein Treffpunkt für Stadtteilarbeit von unten. Es muss zentrales Ziel unserer Stadtentwicklungspolitik sein, alternative Freiräume und Kulturorte wie diese zu bewahren und der Immobilienspekulation einen Riegel vorzuschieben.

10.000 Mitglieder: Berliner Grüne erstmalig fünfstellig

Der Landesverband von Bündnis 90/Die Grünen Berlin hat in diesem Juli sein 10.000. Mitglied aufgenommen. Damit setzt sich die konstant positive Mitgliederentwicklung fort: In den vergangenen 12 Monaten konnte die Partei einen Anstieg von 25 Prozent verzeichnen. Innerhalb eines Jahres hat der Landesverband damit bereits die 8000er und die 9000er Marke geknackt. Wir freuen uns riesig, so viele neue Menschen von unseren Ideen und Konzepten überzeugen zu können.

Null Toleranz für Lesbenfeindlichkeit! Lesbisches Leben sichtbarer machen!

Zum wiederholten Male kam es am Wochenende zu einem lesbenfeindlichen Übergriff vor den Projekträumen des Vereins Rat und Tat – Offene Initiative lesbischer Frauen e.V. Angesichts steigender Lesben-, Schwulen- und Transfeindlichkeit müssen wir unsere Vorstellung eines selbstbestimmen Lebens offenbar jeden Tag aufs Neue verteidigen. Dabei sind wir alle gefordert, aktiv, lautstark und solidarisch einzuschreiten wann immer wir diskriminierendes Verhalten beobachten.

Für einen soliden und solidarischen ÖPNV

Die Machbarkeitsstudie für eine ergänzende Finanzierung des Berliner ÖPNV ist ein wichtiger und guter Schritt hin zum öffentlichen Personennahverkehr der Zukunft. Und sie zeigt: Eine solidarische Umlagefinanzierung ist möglich! Wer den ÖPNV dauerhaft stärken will, muss nicht nur die Taktung erhöhen und das Angebot ausbauen, sondern auch die Finanzierung solidarisch und einfach gestalten.

Augen auf beim Verfassungsschutz

Blockaden für den Kohleausstieg sind radikale Protestaktionen, aber keine Gefahr für die Verfassung. Ganz im Gegenteil: wer für den Kohleausstieg kämpft rettet unseren Planeten.

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